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Zwei Datenblätter nebeneinander sagen dir, welches Bauteil die größeren Zahlen hat. Sie sagen dir nicht, ob dieser Vorsprung bei deiner Auflösung überhaupt bei dir ankommt — und genau das ist die Frage, wegen der man sucht. Jede Seite hier beantwortet sie für ein konkretes Duo: Ein Spiel wird als zwei unabhängige Obergrenzen modelliert, die Bildrate, die der Prozessor halten kann, und die, die die Grafikkarte halten kann. Die niedrigere gewinnt, und aus demselben Zahlenpaar folgt auch das Urteil — Überschrift und FPS-Tabelle können sich also nicht widersprechen.
Deshalb ändert sich die Antwort mit der Auflösung statt fest zu stehen. Dasselbe Duo kann bei 1080p CPU-limitiert, bei 1440p ausgewogen und bei 4K GPU-limitiert sein; jede Seite rechnet alle zwölf Auflösungen durch, Ultrawide- und 16:10-Formate eingeschlossen, und nennt die höchste, die noch flüssig läuft. Die Aufschlüsselung pro Spiel steht daneben, weil ein Durchschnitt genau den Fall verdeckt, der zählt: ein System liest sich im Mittel als GPU-limitiert, während der Prozessor über seine E-Sport-Titel entscheidet.
Der Prozentwert ist der Anteil an Leistung, den eine realistische Änderung zurückholen würde — nicht der rohe Abstand zwischen zwei synthetischen Punktzahlen. Wenn nichts am Markt hilft, steht dort 0%. Wie stark das Modell danebenliegt, steht gemessen auf der Genauigkeitsseite, nicht als Behauptung.
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